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Rigid-Core Designboden

Rigid-Core Designboden

Rigid-Core Designboden – die nächste Generation

Rigid-Core Designboden sind Design-Belag Planken oder Fliesen der neusten Generation geringem oder keinem Materialanteil an Vinyl (PVC) und höherem Anteil mineralischer Füllstoffe. Sie sinde bis zu 30 Prozent leichter als bisherige Design-Böden aus Vinyl. Das bringt Vorteile beim Transport und macht sich bei der Verlegung positiv bemerkbar. Rigid-Core Designböden haben auch eine höhere Festigkeit und Stabilität und können deshalb bei einer Renovierung ohne zusätzliche Verlege-Unterlage direkt auf alte Holzdielen oder mineralische Fliesen verlegt werden. Bei Temperaturschwankungen bleiben Designböden in der neuen Rigid-Core Ausführung  wesentlich dimensionsstabiler. Denn Rigid-Core Böden enthalten einen größere Anteile mineralischer Füllstoffe. Auf Vinyl können viele Rigid-Core Designböden der neuen Generation gänzlich verzichten. So sind Weichmacher nicht mehr notwendig und die Rigid-Core-Designböden wie zum Beispiel berryAlloc Spirit Home punkten mit Emissionsklasse A+, weisen also praktisch keine Emissionen flüchtiger Stoffe mehr auf, welche die Gesundheit beeinträchtigen könnten.

Sind Designböden ohne Rigid-Core damit überholt?

Bisher wurden Designböden meist aus Polyvinylchlorid und und wenig mineralischen Hilfsstoffen hergestellt oder sie nutzten einen HDF-Träger als Trägerplatte. Doch insbesondere beim Vollvinyl-Designböden gaben die notwendigen Weichmacher immer wieder Anstoß zu Diskussionen. Da Vinyl ist prinzipiell ein sprödes Material ist, dass erst durch die Beigabe von Weichmachern seine Elastizität und Strapazierfähigkeit erhält, waren Weichmacher bisher absolut notwendig. Als schädlich identifizierte Weichmacher wie Phthalate wurden aber seit längerer Zeit aus den Designböden eliminiert. Diese nachweislich schädlichen Weichmacher wurden durch andere Hilfsstoffe ersetzt. Diese neuen Weichmacher können aus einer Vielzahl von Stoffen und Kombinationen dieser bestehen, langfristige Tests und Studien über diese Stoffe gibt es jedoch meist nicht. Fakt ist, Weichmacher sind flüchtige Stoffe und „emittieren“ mit der Zeit aus dem Vinyl in die Umwelt. Daher gibt es heute die Emissionsklassen, welche eine Aussage darüber treffen, wie stark diese Emissionen Bodenbelägen sind. Ein Nachteil des Vinyl-Materials (Polyvinylchlorid) ist, dass es wenig formstabil ist. Die ersten Designböden schrumpften oder wuchsen je nach Temperaturunterschied zum Teil beträchtlich. Folge sind ungewollte Fugen an kalten Tagen und Aufwellungen an Heißen. Durch höhere mineralische Anteile und stabilisierende Schichten aus Glasvlies konnte dieses Problem weitgehend ausgemerzt werden. In Bereichen mit starken Sonneneinstrahlungen bzw. Temperaturunterschieden sind Designböden auf Grund ihrer geringen Formstabilität und Emissionen jedoch weiter problematisch.

Rigid-Core Aufbau Designboden
Rigid-Core Aufbau Designboden

Woraus besteht Rigid-Core Designboden genau?

Rigid Core bedeutet so viel wie „harter Kern“. Doch das sagt nicht viel darüber aus, aus welchen Materialien der „Rigid-Core“ Designboden tatsächlich hergestellt wird. Rigid-Core ist defacto ein Composit-Werkstoff, also einem Mix aus verschiedenen Stoffen. Auch technische Datenblätter sagen nichts über die genauen Inhaltsstoffe dieser Designböden aus. Parador schreibt zu seinem Designboden-Produkt Modular One: ist eine feuchtraumgeeignete Spezialträgerplatte, die dem Boden eine flexible Festigkeit gibt“. Meist wird davon geredet, dass Rigid-Core viel größere Anteile mineralischer Materialien enthält. Weil Rigid-Core Designbeläge jedoch bis zu 30% leichter sind, ist von Folgendem auszugehen. Rigid-Core Designboden besteht wie Silikatputz zum größten Teil aus so genanntes Kali-Wasserglas, was nichts anderes als glasartig erstarrtes Kaliumsilikat ist. Und das ist definitiv ein mineralischer Stoff, die Erdkruste besteht zu über 90 % aus derartigen Silikat-Verbindungen. Darüber hinaus wird dem Bindemittel aber auch noch eine kleine Menge organischer Kunstharzdispersion beigemischt um die minimal-notwendige Elastizität zu erreichen.

Sind Rigid-Core Designböden besser für die Gesundheit?

Die uns bekannten „Rigid-Core Desigböden“ enthalten keine Weichmacher mehr, haben die Emissionklasse A+ und soweit der Hersteller den Boden zertifiziert hat auch Siegel „Blauer Engel“. Insgesamt kann man also davon ausgehen, dass wesentlich weniger bis gar keine Zusatz-Stoffe aus dem Designboden in die Umwelt „emissionieren“, was natürlich gesünder ist.

Was für Vorteile bieten Rigid-Core Bodenbeläge?

Neben den geringen Emissionen sind Rigid-Core Designböden wesentlich formstabiler, da Silikate ihre Form bei Temperaturschwankungen bedeutend weniger ändern als Vinyl. Der „starre Kern“ hat auch den Vorteil, dass die Unebenheiten eines vorhandenen Bodens bzw. Unterbodens überbrückt werden können, ohne dass sich der Untergrund „durchdrückt“. Das hat aber auch den Nachteil, dass zur Verlegung eine Dämmunterlage verwendet werden sollte, damit der neue Rigid-Core Designboden satt aufliegt und nicht klappert. Da dies in den Augen des Kunden einen Nachteil bedeutend, bieten Hersteller wie berryAlloc in der Kollektion „Spirit Home Click 40 Comfort“ und „Spirit Pro Click 55 Comfort“ Ihre Designböden gleich mit einer als Gegenzug aufkaschierten Dämmschicht an. Rigid-Core Designböden ohne integrierte Schalldämmung sind also nur bedingt zu empfehlen. Ein weiterer Vorteil der Rigid-Core Designböden besteht in Ihrem bis zu 30% geringeren Gewicht. Wer Pakete mit Vinyl-Design-Belägen schon einmal in die x-te Etage eines Hauses tragen musste, weiß, wie schwer Vinyl ist. Auch das Handling bei der Verlegung wird durch ein geringeres Gewicht spürbar erleichtert.

Wo gibt es die neuen Rigid-Core Designböden schon jetzt?

Mit Parador Modular One Design-Parkett hat Parador einen Bodenbelag im Programm, der mit seiner „Spezialträgerplatte“ als Rigid-Core Designboden bezeichnet werden könnte, A+ und Blauer Engel inklusive. Der dämmende Gegenzug wird wie beim Design-Parkett auf HDF-Trägerplatte mit einer Korkschicht ausgeführt. Kork als Naturmaterial ist besten für eine wohngesunde Umgebung geeignet. Auch der belgische Hersteller berryAlloc bietet Rigid-Core Designböden zum Kleben und zum Klicken an. Empfehlenswert ist hier die Linie berryAlloc Spirit Home Click 40 Comfort inkl. Trittschalldämmung und 5 mm Gesamtstärke sowie hohen Nutzungsklassen und sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch amtico als einer der Erfinder des Designbodens bietet mit amtico cirro einen Rigid-Core Designboden zur festen Verklebung an. In der Runde fehlen darf natürlich auch nicht einer der Weltmarkführer elastischer Bodenbeläge, Gerflor. Gerflor Rigid-Core Lock 55 Acoustic ist ein Designboden für den gewerblich genutzten Bereich inklusive einem eingebauten trittschalldämmenden Gegenzug, durch seine Rigid-Core Technologie jedoch auch durchaus eine Premium-Alternative für die heimischen vier Wände.

Beliebte Landhausdielen – geht Parkett auch günstiger?

Landhausdielen-Parkett ist beliebt. Das zeigen die Verkaufszahlen von Parkett deutlich. Trotz hoher Anschaffungspreise scheinen immer mehr Menschen auf Holzparkett als umwelt- und gesundheitsfreundlichen Bodenbelag zurückzugreifen. Doch ist Landhausdielen-Parkett tatsächlich so teuer? Ein Blick auf die Verkaufspreise von Einzelstab-Parkett zeigt tatsächlich hohe Summen, die bei großen oder mehreren Räumen ordentlich ans Eingemachte gehen können. Woher kommen also die Verkaufszahlen?
Parador Basic 11-5 – Landhausdielen-Optik für Landhaus-Atmosphäre

Fertigparkett oder Einzelstab-Parkett – Zusatzkosten schlagen ordentlich zu

Parkett ist nicht gleich Parkett. Seit einiger Zeit bringen Hersteller von Parkettböden auch Fertigparkett auf dem Markt, das Parkett täuschend ähnlich sieht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Parkett ist dieser Bodenbelag bereits fertig abgeschliffen und versiegelt. Zusätzlich kann Fertigparkett mit einem Klick-System versehen sein, die Kosten für den Bodenleger können so eingespart werden.
Herkömmliches Parkett besitzt zwar auch Nut und Feder. Dieser Bodenbelag wird allerdings mit dem Holz-Untergrund vernagelt oder mit dem Untergrund verklebt. Das bedeutet, auf den Kaufpreis kommen noch die Kosten für den Bodenleger, fürs Abschleifen und Versiegeln dazu. Summa summarum kommt bei normalen Bodenleger-Preisen mit zirka 22 €/m² fürs Verlegen und 40 bis 50 €/m² fürs Abschleifen und Versiegeln bei einer Raumgröße von 15 m² Zusatzkosten von etwa 1.000 € dazu.
Fertigparkett wird bereits abgeschliffen und versiegelt verkauft. Bei der Wahl von Fertigparkett mit Klick-System ist also eine Kostenersparnis von etwa 1.000 € gerechnet auf 15m² drin. Der Bodenbelag wird bereits verlegefertig gekauft und kann dank des Klick-Systems selbst verlegt werden.

Wie gut ist Landhausdielen-Fertigparkett?

Fertigparkett ist ein Mehrschichtparkett bestehend aus Deckholzschicht, Mittellage und Gegenzug. Die Mittellage besteht meistens aus Fichten- oder Tannenholz, um eine hohe Stabilität zu gewährleisten.
Optisch gibt es kaum Unterschiede zu Parkett, das einzeln verlegt wurde. Da bei Fertigparkett spezielle Verlegetechniken wie Schiffboden oder Landhaus wegfallen, arbeiten Hersteller von Fertigparkett mit der Optik.
Schiffboden-Fertigparkett besteht beispielsweise aus einer Diele, deren Deckschicht sich aus mehreren Stäben zusammensetzt. Bei Landhausdielen-Fertigparkett besteht die Diele auch in der Deckschicht aus einem durchgehenden Holzelement. Die Raumwirkung ist dadurch großzügiger und rustikaler als bei Schiffboden-Parkett, obwohl Fertigparkett-Elemente die gleiche Größe aufweisen. Oft integrieren Hersteller eine Mini-V-Fuge in die Dielen, sodass die authentische Einzelstab-Optik noch verstärkt wird.

Ist Landhausdielen-Parkett nun teuer?

Der Holzboden bringt durch den Mehrschichtaufbau eine hohe Stabilität mit.  Der Bodenbelag kann genau wie Parkett mehrmals abgeschliffen und neu versiegelt werden. Durch die Ausstattung mit einem Klick-System kann Fertigparkett auch in Eigenarbeit verlegt werden. Ein Bodenleger ist nicht zwangsläufig notwendig.
Bei näherer Betrachtung sind Landhausdielen als Fertigparkett wesentlich billiger, als massive Landhausdielen, da hier Zusatzkosten wie Verlegung, Abschleifen und Versiegelung wegfallen. Auch optisch werden bei Fertigparkett-Landhausdielen keine Abstriche gemacht. Selbst ein genauerer Blick verrät nicht sofort die wahre Beschaffenheit des Parkettbodens. Die Preise für Fertigparkett in Landhausdielen-Optik beginnen bei ca. 40 EUR pro Quadratmeter, können je nach Art der Veredelung aber auch über 100 EUR betragen. Landhausdielen-Parkett unterscheidet sich zwar im Kaufpreis nicht wesentlich vom Fertigparkett, bringt aber enorme Zusatzkosten mit, die bedacht werden sollten.
Einen empfehlenswerten Test-Vergleich zu Kosten, Nutzen und Qualität von Parkett können Sie hier lesen.
Empfehlenswerte Fertigparkett-Böden:
Wicanders Fertigparkett Floresta
Wicanders Woodcomfort mit integrierter Trittschalldämmung
Parador Basic 11-5
Hinterseer Parat DOS
Schöner Wohnen Kollektion

Naturboden oder elastischer Bioboden – der Vergleich vor dem Kauf

Elastische Bioböden versus Naturboden

Bioboden – Alternative oder Schwindel?

 

 

Elastische Bioböden liegen im Trend. Sie sollen genauso gesund und  umweltfreundlich wie ein Naturboden und außerdem günstiger sein. Geht das überhaupt? Qualität, Gesundheit und Umweltschutz für weniger Geld?
Ein Vergleich zwischen Naturboden wie Parkett und Kork und elastischen Bioböden wie Wineo Purline Eco soll Klarheit bringen.

 

Elastischer Bioboden – Wineo Purline Eco auf einen Blick

 

 

Purline Eco vom bekannten Hersteller Wineo gilt als sehr gesunder und umweltfreundlicher elastischer Bodenbelag, der als vollkommen biologisch abbaubar gilt. Übliche Weichmacher ersetzte Wineo durch Kreide, Raps- und Rizinus-Öl und verwendet zu fast 100 % Polyurethan. Mit dem Verzicht auf phthalathaltige Weichmacher, Chlorverbindungen und Lösungsmittel erfüllt Wineo Purline Eco alle Erwartungen an Gesundheit, Nachhaltigkeit und Haltbarkeit.
Purline Eco von Wineo ist mit dem Blauen Engel, der GreendGuard Gold und dem TFI-TÜV-PROFICERT zertifiziert – Garantien für eine umweltfreundliche Produktion des Bodenbelags.
Dass eine umweltfreundliche und gesunde Produktion auf die Qualität des Produktes hat, zeigen die hohe Strapazierfähigkeit und Haltbarkeit von Purline Eco. Mit Nutzungsklasse 43 ist der elastische Bodenbelag sehr strapazierfähig und  hält auch stärkeren Belastungen stand. 

 

Purline Eco wirkt antistatisch und ist sehr hygienisch. Schmutz und Allergene setzen sich nur schwer im Bodenbelag fest und lassen sich durch die glatte Oberfläche sehr leicht durch Wischen entfernen.
Mit dem praktischen Klick-System ausgestattet, eignet sich Purline Eco sehr gut für Renovierungen. Die Verlegung ist auch ohne Bodenleger möglich.

 

 

  • gesunder und umweltfreundlicher Bodenbelag
  • frei von schädlichen Weichmachern, Lösungsmitteln und Chlorverbindungen
  • sehr strapazierfähig und pflegeleicht
  • für  Allergiker geeignet
  • einfache Verlegung durch Klick-Mechanik

 

 

 

Korkboden – Wicanders Artcomfort

 

 

Wicanders Artcomfort ist ein Korkboden, der vor allem mit extrem realistischen Stein- und Holz-Optiken überzeugt. Der Naturboden besteht zu 100 % aus Kork, das aus der Rinde der Korkeiche gewonnen wird.
Der Naturboden garantiert eine hohe Fußwärme, Trittschalldämmung und attraktive Designs in Holz- und Stein-Optik.
Aufgrund der Beschaffenheit von Kork darf Wicanders Artcomfort nicht nass gewischt werden. Stärkere Verschmutzungen können bei Beschädigung der Oberflächenversiegelung tief in das Kork eindringen und bleibende Flecken hinterlassen. Stärkere Beanspruchungen hinterlassen nach einiger Zeit ihre Spuren.
Dank des CorkLoc-Verlegesystems kann Wicanders Artcomfort auch von Laien verlegt werden.

 

 

  • realistische Stein-  und  Holz-Optiken
  • einfache Verlegung durch CorkLoc-System
  • Fußwarm
  • Trittschalldämmend
  • für Allergiker geeignet

 

 

 

Fertigparkett – Eco Balance

 

 

Parador Eco Balance ist ein umweltfreundlich und ressourcenschonend produziertes Fertigparkett. Durch das Klick-Systems kann das Parkett sehr schnell und einfach verlegt werden. Der Einsatz von lösemittelhaltigen Klebstoff ist nicht notwendig.
Eco Balance von Parador besteht aus Echtholz, das ausschließlich aus heimischen Wäldern stammt. Das Parkett ist mit dem Blauen Engel zertifiziert und wurde durch LAG auf Schadstoffe geprüft.
Parador Parkett ist renovierbar und dadurch lange haltbar. Eventuelle Beschädigungen können durch Abschleifen der Oberfläche entfernt werden. Ein Neukauf ist nicht notwendig. Die Ressourcen und Umwelt werden geschont. Aufgrund der natürlichen Eigenschaften von Holz wird das Raumklima auf natürliche Weise reguliert.

 

 

  • umweltfreundlich
  • ressourcenschonend
  • frei von Lösungsmitteln
  • renovierbar
  • lange haltbar
  • natürliche Raumklima-Regulierung
  • für Allergiker geeignet

 

 

 

Besser oder nicht entscheidet der Geschmack

 

 

Der Vergleich zeigt zwischen den elastischen Bioböden und den Naturböden keine großen Differenzen. Alle drei Bodenbelag-Arten sind umweltfreundlich, ressourcenschonend und gesund. Auch in punkto Haltbarkeit nehmen sich Parkett und Bioboden nichts. Lediglich Kork kann in diesem Punkt nicht mithalten.

Parkett, Bioboden und Kork eignen sich sehr gut für den Einsatz in Allergiker-Haushalten. Sie sind recycelbar und damit sehr ökologisch.

Parador Parkett – hochwertiger Bodenbelag zu günstigen Preisen

Parkett liegt nach wie vor im Trend. Der gesunde Bodenbelag aus Holz schont aufgrund seiner Renovierbarkeit nicht nur die Umwelt. Er ist auch äußerst gesundheitsverträglich.
Parador – einer der bekanntesten Hersteller für Parkett und andere Bodenbeläge – hat diesen Trend bereits vor Jahren erkannt. Seitdem brachte der Hersteller unzählige Parkett-Kollektionen auf den Markt, die vor allem mit außergewöhnlichen Designs und Qualität überzeugen. Wir wagen einen kleinen Blick auf das umfangreiche Sortiment von Parador.
(Quelle: www.parador.de)
Schöne Designs in großer Vielfalt – Parador Parkett überzeugt
Parador Parkett besticht vor allem mit ungewöhnlichen Designs und Optiken. Vor allem das Classic-Parkett des Herstellers bringt eine außergewöhnliche Vielfalt an Optiken mit. 53 Designs in Landhausdielen- und Schiffsboden-Optik in unterschiedlichen Farbnuancen lassen freie Wahl bei der Gestaltung. Ebenfalls sehr attraktiv und vielfältig ist die Trendtime-Kollektion mit ihren sieben Produktlinien Trendtime 1, 3, 4, 6, 8 und 9. Neben dem klassischen Designs verarbeitete der Hersteller auch
außergewöhnliche Nuancen und Strukturen, aus der eine umfassende Bodenbelag-Kollektion für verschiedene Wohnstile entstand. Für Umweltbewusste schuf Parador Eco Balance – ein Parkett, das dank modernster Technologien aus wesentlich weniger Holz produziert wird. Damit wird die Umwelt geschont, die Natur nicht unnötig belastet. Wer es klassisch mag, findet in der Basic-Kollektion sein Parkett. Der Bodenbelag ist in Landhausdielen- und Schiffsboden-Optik in unterschiedlichen Farbnuancen erhältlich und bietet so eine reichhaltige Auswahl.
Was kann Parador-Parkett?
Parador-Parkett stammt aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft und ist somit sehr umweltschonend. Der Bodenbelag besteht zudem aus fast 100 % Holz. Dadurch wird das Raumklima auf natürliche Weise reguliert. Der Mensch und die Natur profitieren. Das Parkett wurde zusätzlich mit einem Klick-System versehen. Der Bodenbelag kann so auch von Laien problemlos verlegt werden. Ein Bodenleger ist nicht notwendig. Es werden Kosten gespart. Dank des 3-Schicht-Sandwichaufbaus und der
massiven Fichte-Tanne-Mittellage ist Parador Parkett sehr stabil und lange haltbar. Durch die Nutzschichten von 2,5 mm bis 3,6 mm ist der Bodenbelag sehr
strapazierfähig und hält auch stärkeren Beanspruchungen stand. Aufgrund des Materials Holz ist das Parkett renovierbar. D. h. bei Beschädigungen oder starken Verschmutzungen des Bodenbelags kann das Parkett mehrfach abgeschliffen und neu versiegelt werden. Ein Neukauf und eine Neu-Verlegung des Bodenbelags sind nicht notwendig. Ein doppelter positiver Effekt tritt ein: Es wird Geld gespart und gleichzeitig die Umwelt geschont.
Dieser Blog-Artikel gibt nur einen kleinen Überblick über die bestehenden Parkett-Kollektionen. Nähere Einzelheiten zu den Kollektionen und deren Bestandteile inklusive Fotomaterial gibt es im Fachartikel “Parador – Parkett für Anspruchsvolle, aber günstig”.

Ökologischer Designbelag ist auf dem Vormarsch

Die Welt denkt um. Immer mehr Menschen legen wieder Wert auf Umweltschutz und Gesundheitsfreundlichkeit. Laut einer Studie interessierten sich im Jahr 2014 immerhin  20,2 %* der über 14-Jährigen für Natur und Umweltschutz. Bereits im Jahr 2012 waren es 12,9 %*, die sich Sorgen um den Umweltschutz machten – Tendenz steigend. Dass dieser Trend auch an den Herstellern von Bodenbelägen nicht spurlos vorbei geht, zeigen die neuen Bodenbelag-Kollektionen von Parador und Wineo – zwei  namhaften Herstellern der Bodenbelag-Branche.

Umweltschutz von unten

Noch vor einigen Jahren kämpften Hersteller der Designbelag-Branche gegen die Problematik des umwelt- und gesundheitsschädlichen Phthalats. Damals schien es undenkbar, dass elastische Bodenbeläge überhaupt jemals zu den ökologischen Bodenbelägen zählen würden. Mit der Purline Eco-Kollektion zeigt Wineo, dass auch elastische Bodenbeläge inzwischen umweltfreundlich sein können. Erstmals besteht ein elastischer Bodenbelag zu 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen wie Raps- und Rizinus-Öl und ist vollkommen frei von Lösungsmitteln, Chlor und Weichmachern. Der nahezu emmissionsfreie und geruchsneutrale Bodenbelag gehört damit zu den wohl ökologischsten Bodenbelägen, die derzeit existieren.
Purline Eco von Wineo besteht zu fast 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen
Auch Parador geht in Sachen Umweltschutz als gutes Vorbild voran. Mit der Verwendung von PUR (einem Kunstharz) in der Eco Balance-Kollektion als Oberflächenbeschichtung konnte der namhafte Hersteller von Bodenbelägen seinen Materialverbrauch um immerhin 75 % reduzieren und schützt damit die Umwelt. Dass auch der gesundheitliche Aspekt eine Rolle spielt, zeigt die Produktion des Designbelags ohne gesundheitsschädliche Phthalate. Trotz ihrer Materialien sind beide Bodenbelag-Kollektionen genauso strapazierfähig, pflegeleicht und verschleißfest, wie herkömmliche Bodenbeläge. Beide Hersteller konnten damit die Vorteile natürlicher und elastischer Bodenbeläge hervorragend miteinander verbinden.

Auch die Klassiker liegen im Trend

Trotz moderner Bodenbeläge liegen auch die Klassiker wie Linoleum, Kork, Kokos, Wolle und Sisal im Trend. Vor allem Linoleum erlebt eine kleine Wiedergeburt. Die Bodenbeläge, die bisher aufgrund ihrer Strapazierfähigkeit vorwiegend im gewerblichen Bereich verwendet wurden, finden heute auch im privaten Wohnbereich ihren Platz. Statt der früheren eintönigen Farben bietet modernes Linoleum frische Farben und viele Nuancen. Vor allem Marmoleum von Forbo überzeugt mit tollen Marmorierungen. Dank des Fliesenformats kann dieser Bodenbelag sogar ohne Bodenleger verlegt werden. Für mehr Informationen hier weiterlesen.

Kreativer Online-Shop für mehr Einkaufsspaß – allfloors®-Relaunch macht es möglich

Gewohnt progressiv zeigt sich allfloors® auch nach seinem Relaunch. Der zertifizierte Fachhändler für Bodenbeläge überzeugt seit jeher mit einer guten Nase für Trends und weiß auch diesmal, diese umzusetzen. Nach der Neugestaltung der  allfloors®-Plattform hebt sich  allfloors® erst recht von seinen Mitbewerbern ab. Neu und bisher einzigartig ist der integrierte Raumplaner. Ebenfalls neu sind funktionale Buttons für eine erleichterte Angebotserstellung und Musterversand.
Raumplaner – Tool für schnelle Kaufentscheidungen
Sieht der Bodenbelag bei uns gut aus oder passt er nicht zu unseren Möbeln? In einem Geschäft für Innenausstattung und Bodenbeläge wäre diese Frage einfach zu beantworten. In einem Online-Shop wird es schwierig. Weder das Produkt noch eine Raumsituation sind greifbar. Die Phantasie muss herhalten. Anders bei allfloors®. Dank des integrierten Raumplaners haben Kunden nun die Möglichkeit, sich “ihren” Bodenbelag in verschiedenen Raumsituationen anzusehen und eine schnellere Kaufentscheidung zu treffen (weitere Informationen im Fachartikel “Neuer Online-Shop für Bodenbeläge – allfloors® entwickelt sichweiter”). Zusätzlich erleichtert wird die Entscheidung durch die Vergleichsliste, in der Kunden bis zu vier Bodenbeläge speichern und miteinander vergleichen können.
Allfloors-Relaunch revolutioniert den Online-Handel
Unverbindliche Angebotserstellung in wenigen Sekunden
Nach wie vor ist der Kaufpreis der ausschlaggebende Faktor, bevor eine endgültige Kaufentscheidung gefällt wird. Allfloors® weiß das und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, sich auf den Produktdetailseiten mit nur einem Mausklick und wenigen Angaben ein kostenloses und unverbindliches Angebot für seinen Wunsch-Bodenbelag erstellen zu lassen – auf Wunsch gleich mit dem benötigten Zubehör und Bodenleger, der gleich mit vermittelt wird. Mit einem weiteren Mausklick erhält
der Kunde kostenloses Muster und das binnen weniger Tage, sodass die Kaufentscheidung nicht weiter verzögert wird.

Zusätzlich dazu bietet der zertifizierte Fachhändler für Bodenbeläge umfangreiches Informationsmaterial, wie Verlegeanleitungen und Herstellerbroschüren, sowie eine umfassende telefonische Fachberatung zu allen Fragen rund um den Bodenbelag. Bei allfloors® werden Kunden nicht allein gelassen.

Allergikerfreundlicher Teppichboden mit Pflegefreundlichkeit

Aufgrund der hohen Belastung mit Allergenen, Hausstaub und Milben im Bodenbelag mussten vor allem Allergiker bisher auf die Verwendung textiler Bodenbeläge verzichten. Es gibt zwar inzwischen allergikerfreundliche Teppichböden z. B. von Vorwerk, doch diese Bodenbeläge können bisher nicht nass gereinigt werden – ein entscheidender Nachteil bei der Pflege von Teppichböden. Die Flooring Systems GmbH (zur Forbo-Gruppe zugehörig) brachte mit der Teppichboden-Kollektion Forbo Flotex nun einen textilen Bodenbelag auf den Markt, der bis zum Faser-Ende nass gereinigt werden kann, ohne Schimmel zu verursachen. Schnelle Trocknungszeiten und einen Imprägnierung mit dem antibakteriellen Mittel Sanitized® schützen zusätzlich vor einem Schimmelbefall.
Quelle: Forbo; Forbo Flotex-Kollektion

Schicke Designs und trotzdem pflegeleicht

Forbo Flotex-Teppichboden ist mit 21 Designs und über 300 Farben als Bahnenware und als Teppich-Dielen erhältlich. Aufgrund der zeitlosen Gestaltung des Bodenbelags eignet sich der Teppichboden Forbo Flotex hervorragend für die Verlegung in öffentlichen Bereichen, aber auch in Bürogebäuden und Kindergärten. Der aus Flock Velours bestehende Bodenbelag besitzt Nylon-6.6-Fasern, die fest in einem wasserundurchlässigen Vinylrücken verankert sind, und kann somit bedenkenlos nass gereinigt werden. Forbo verwendete zudem kurze Fasern für eine schnellere Trockenzeit des Bodenbelags. Der Fachartikel “Forbo Flotex – waschbarer  Teppichboden für den Objektbereich” geht detaillierter auf die Besonderheiten des Teppichbodens ein.

Ausgezeichnet mit einem Siegel

Bei der Konzeptionierung der Forbo-Flotex-Teppichboden-Kollektion achtete der Hersteller neben der Strapazierfähigkeit und der Pflegeleichtigkeit auf den
gesundheitlichen Aspekt. Die kurzen Fasern ermöglichen eine optimale Entfernung von Hausstaub, Milben und Allergenen aus dem Teppichboden. Durch die
antistatische Wirkung von Flock Velours werden Allergene und andere Schadstoffe fest im Boden gebunden und gelangen nicht in die Raumluft. Zusätzliche
Sicherheit vor einer übermäßigen Belastung mit Bakterien bietet der Schutz mit dem antibakteriellen Mittel Sanitized®. Der voll desinfektionsfähige Teppichboden wurde aufgrund seiner gesunden Wirkung mit dem British Allergy Foundation-Siegel ausgezeichnet. Damit ist Forbo-Flotex-Teppichboden bisher der einzige Teppichboden mit dieser Auszeichnung.

Bodenprofi.de erstmalig auf der BAU 2015

Auf der jährlich stattfindenden BAU 2015
wird auch Bodenprofi.de dieses Jahr erstmalig vertreten sein. Hier stellt der
Fachhändler für Bodenbeläge sein neues, innovatives Portal für B2B-Kunden vor.
Mit dem Portal geht Bodenprofi.de einen völlig neuen Weg. Das Konzept
präsentiert den künftigen Handwerker, angepasst an die Anforderungen der Zeit
und des Handwerks. Handwerker müssen heute immer effizienter und
kundenorientierter arbeiten, um Schritt halten zu können. Bodenprofi.de bietet
mit seinem Portal Features, die die Arbeit von Handwerkern erleichtern, Zeit,
aber auch Geld sparen und unterstützt so das Gewerbe. Maik Möller,
Geschäftsführer von Bodenprofi.de, gibt in einem Interview interessante Details
zum Portal.

Automatische Berechnung der Liefermenge

Vielfältige Features erleichtern die Arbeit
Mit Bodenprofi.de haben Handwerker künftig
die Möglichkeit, ein umfangreiches Bodenbelag-Sortiment gleich vor Ort ihren
Kunden vorzustellen und mithilfe von Produktvideos, Musterbildern und
3D-Bildern zu präsentieren. Der klassische Schauraum rückt durch seine hohen
Kosten immer mehr in den Hintergrund und wird durch einen virtuellen Schauraum
im Laptop ersetzt. Durch die schnelle Produktpräsentation können Kunden zeitnah
eine Entscheidung fällen und Projekte schneller beginnen
Bei Bedarf kann dann der Handwerker direkt
beim Kunden über das Bodenprofi.de-Portal ein Angebot erstellen und dieses als
PDF-Datei an den Kunden verschicken. Bodenprofi.de bietet zusätzlich die
Möglichkeit, das Online-Marketing über Bodenprofi.de abzuwickeln und sich
Aufträge vermitteln zu lassen.
Mit Erfahrung unterstützen

Bodenprofi.de ist eine 2012 gegründete
Internet-Plattform für Bodenbeläge der mbb – Ihr Bodenausstatter GmbH. Als
Online-Shop konzipiert kann Bodenprofi.de als Plattform von Endkunden und
B2B-Kunden gleichermaßen genutzt werden. Mit über 25.000 Bodenbelägen bietet
Bodenprofi.de ein umfangreiches Sortiment mit detailliertem Informations- und
Bildmaterial. Bodenprofi.de kann dadurch als auch als Schauraum genutzt werden.
Dank der internen  Durchführung von Produkttests vermittelt Bodenprofi.de
zusätzlich ein genaues Bild von der Qualität der Bodenbeläge. Auf Wunsch
vermittelt Bodenprofi.de auch Ladenbauer, Architekten, Raumausstatter und
Messebauer.

PVC-Bodenbeläge für höchste Belastung – hohe Nutzungsklassen, lange Lebensdauer

Vor allem
Schulen, Universitäten, öffentliche Bereiche und gewerbliche Objekte benötigen
Bodenbeläge, die auch höchste Belastungen aushalten. Neben der
Strapazierfähigkeit und der Lebensdauer spielt auch die Pflegeintensivität eine
große Rolle.
Homogener
PVC-Bodenbelag besteht aus nur einem einzigen Material und besitzen damit eine
durchgehende Nutzschicht. Durch diese Nutzschicht, die dicker als 0,55 mm sein
muss, halten homogene PVC-Bodenbeläge höchsten Belastungen stand.
PVC-Bodenbeläge mit den Nutzungsklassen 32 bis 34 sind sehr strapazierfähig und
weisen in Bereichen mit hoher Beanspruchung eine außergewöhnliche Haltbarkeit
auf. Sind diese noch mit einer Polyurethanbeschichtung versehen, erhöht sich
die Strapazierfähigkeit des Bodenbelags noch mal.
Umweltfreundlicher PVC-Bodenbelag für höchste Belastung mit Farbvielfalt
Homogener
PVC-Bodenbelag
ist sehr umweltfreundlich. Nach dem Recycling kann der Bodenbelag wieder
der Produktion neuer PVC-Bodenbeläge zugeführt werden. Sie sind zu 100 %
recyclebar. Die Kollektion Mipolam Symbioz von Gerflor ist noch
umweltschonender. Sie besteht zu 75 % aus nachhaltigen Ressourcen.
Auch optisch
machen homogene PVC-Bodenbeläge einiges her. In Kollektionen wie Vylon von
Tarkett, Polyflor von Objectflor und Mipolam
Symbioz
von Gerflor vertreiben lebendige Farben wie Rot und Blau sowie
ansprechende Holz- und Steinoptiken vertreiben das Einheitsgrau der
Gewerbebereiche.
PVC-Bodenbelag Mipolam Symbioz von Gerflor (Quelle: www.gerflor.de)
Günstig und strapazierfähig – Homogene PVC-Bodenbeläge mit langer
Haltbarkeit
PVC-Bodenbelag
strotzt nicht nur höchsten Belastungen. Er ist auch sehr günstig. Vylon von
Tarkett und Polyflor von Objectflor kosten nur zwischen 11 und 15 € pro
Quadratmeter. Durch seine Zusammensetzung aus erneuerbaren Ressourcen ist
Mipolam Symbioz etwas preisintensiver. Dieser Preis hat aufgrund seiner Umwelt-
und Gesundheitsfreundlichkeit durchaus seine Berechtigung. Homogener
PVC-Bodenbelag ist sehr fleckenbeständig und lässt sich leicht reinigen.
Leichte Verschmutzungen lassen sich durch Kehren und feuchtem Wischen
beseitigen. Eine Unterhaltsreinigung ist nicht notwendig.
Durch die
durchgehende Nutzschicht wird homogener PVC-Bodenbelag gern in Objekten
eingesetzt, bei denen Hygiene eine große Rolle spielt. Keime wie Bakterien
können sich nicht in Fugen festsetzen und Krankheiten verursachen. Aufgrund der
geringen Aufbauhöhe von 2 mm kann der Bodenbelag auf bereits vorhandenem Untergrund
klebend verlegt werden. Dazu muss der Untergrund trocken und sauber sowie
saugfähig sein, um eine gleichmäßige Optik zu bieten.
Detaillierte
Informationen zu aktuellen PVC-Bodenbelag-Kollektionen, Pflege, Reinigung und
Verlegung gibt der Fachartikel “Homogenes
PVC – der ideale Bodenbelag für höchste Belastungen
”.

Bodenbelag im Ladenbau – in wenigen Punkten zum richtigen Bodenbelag

Kaum ein
anderer Bodenbelag wird so stark belastet, wie der im
gewerblichen Bereich. Auch in Geschäften ist der Bodenbelag starken Belastungen
durch Kunden, Reinigungen und Warenlieferverkehr ausgesetzt. Daher spielt die
richtige Wahl des Bodenbelags im Ladenbau eine große Rolle. Einige wenige
Kriterien genügen, um einen strapazierfähigen und langlebigen Bodenbelag
auszuwählen. Neben der Art der Verlegung sind Nutzungsklassen und
Nutzungsschichten die Hauptkriterien für die Auswahl des Bodenbelags im
Ladenbau.
Strapazierfähig
und leicht verlegbar – Bodenbelag im Ladenbau für höchste Ansprüche
Bodenbelag im
Ladenbau muss höchste Ansprüche erfüllen. Er muss in der Lage sein, starkem
Kundenverkehr standzuhalten. Er muss leicht zu reinigen und einfach zu verlegen
sein. Während früher vorzugsweise Linoleum im Ladenbau verwendet wurde, kommen
heute immer häufiger PVC-Bodenbeläge im Ladenbau zum Einsatz. Mit
Nutzschichten höher als 0,55 mm und Nutzungsklassen von 32 bis 34 sind PVC-Bodenbeläge
sehr strapazierfähig und langlebig. Durch eine PU- bzw.
PUR-Oberflächenbeschichtung ist der Bodenbelag sehr pflegeleicht und einfach zu
reinigen. Aufwendige Reinigungsarbeiten sind nicht notwendig.
Verlegetechniken
wie die selbst liegende Verlegung oder die Verlegung per Klick-Mechanik
verkürzen Renovierungs- und Bauarbeiten um ein Vielfaches. Der Bodenbelag kann
dank der geräuscharmen Verlegung auch während des laufenden Geschäftsbetriebs
verlegt werden.
Objectflor SimpLay (Quelle: Objectflor)
Mit drei
Kriterien zum richtigen Bodenbelag im Ladenbau
Drei Kriterien
spielen bei der Wahl des richtigen Bodenbelags im Ladenbau eine wichtige Rolle.
Wie hoch ist die Kundenfrequenz? Je höher der Kundenandrang ist, umso höher ist
auch die Belastung, die auf den Bodenbelag einwirkt. Für kleinere Geschäfte mit
wenig Kundenverkehr genügt ein Bodenbelag mit einer Nutzschicht von 0,55 mm.
Kaufhäuser verlangen nach höheren Nutzschichten ab 0,7 mm. Wie leicht ist der
Bodenbelag zu reinigen? Auf die Pflegeleichtigkeit legen gerade im Ladenbau
Raumausstatter und Bodenleger viel Wert. Durch den ständigen Geschäftsbetrieb
bleibt kaum Zeit, den Bodenbelag aufwendig und permanent zu reinigen. Es muss
ein Bodenbelag her, der sich mit einfachen Mitteln reinigen und pflegen lässt.
Wie leicht lässt sich der Bodenbelag verlegen? Muss der Geschäftsbetrieb
dauerhaft unterbrochen werden oder ist die Verlegung geräusch- und schmutzarm
möglich?

Nähere
Informationen zur Auswahl des Bodenbelags im Ladenbau, zur Verlegung, aktuellen
Kollektionen und zur Pflege gibt der Fachartikel “Strapazierfähiger
Bodenbelag für modernen Ladenbau
”.